woord vooraf
6 december 2016

  
 
Vandaag is het de naamdag van Klaus van de Locht.

Dinsdag 13 december 2016 zal er bij de 'Millinger Ring' van Klaus van de Locht een soort schouw gehouden worden.
De situatie rond het kunstwerk is sinds een aantal jaren onherkenbaar veranderd. De ring met een doorsnede van 7m is teruggebracht tot een onooglijk cirkeltje, omgeven door een beukenhaag. Op de luchtfoto is de ring onder de bomen onzichtbaar, halverwege twee cirkelvormige creatieve uitingen, die geen rekening hebben gehouden met een kunstuiting van een hogere kwaliteit in hun nabijheid.
Hoe het ook zij, door de 'Stichting Klaus van de Locht' is een brief naar een verantwoordelijke ambtenaar in Rees gestuurd om te protesteren tegen de aantasting van het kunstwerk van Klaus van de Locht.
De brief luidt als volgt:
 
Guten Tag Frau Elke Strede,

vor einige Jahre haben de Erben von Klaus van de Locht verzichtet auf den Nachlass Ihres Bruders.
Und haben alles, Rechte und Pflichte, an mir übertragen.
Am 1. Oktober 2014 habe ich beim Notar eine Stiftung ins Leben gerufen: 'Stiftung Klaus van de Locht'.
Dieser Stiftung organisiert Ausstellungen mit Werke von dem in Millingen (D) geborenen Künstler und überwacht seine Arbeiten
in öffentliche Raüme, wie 
zum Beispiel 'Labyrinth' in Nijmegen und wie 'Millinger Ring' in Millingen.

In 2000 wurde 'Millinger Ring' offiziell an die Gemeinde übertragen:
* das Kunstwerk besteht aus sieben Steine,
* der anwesende Baum ist das Mittelpunkt von einen Kreis mit ein Diameter von 7m,
* der (sehr alte) Baum kann in Zukunft ersetzt werden von eine Platane oder eine Rotbuche,
* es gibt sieben bearbeitete Lavabasaltsteine, Sitzsteine von 120 X 60 x 30 cm,
* die Steine stehen in ein gedachten regelmässige Oktaeder.
* Stein nummer eins hat ein Labyrinth Relief,
* der siebte Stein hat ein Kelch mit Schlange des Johannes Evangelist und das heraldische Schild des heiligen Quirinus.

Klaus van de Locht hat das Kunstwerk gedacht als eine traditionelle Bank unter einer Linde, ein Begegnungsort in einem Dorf.

Der Kreis ist so gedacht das Leute von ausserhalb der Kreis sich hinzu fügen können bei schon anwesende Sitzenden.
Der Kreis ist nach Aussen und nach Innen offen, zugänglich, es lädt ein zum Gespräch.
Das ist der freundliche und soziale Karakter dieses Kreises/Rings.

Ein Kunstwerk ist das geistige Produkt eines Künstlers.
Und wird geschützt
vom Urheberrecht ( §14 Urheberrechtgesetzt-Entstellung des Werkes).
Ohne Genehmigung der Erben oder der Stiftung kann nichts geänderd werden an einem Kunstwerk.
Was in Millingen geschehen ist eine Beleidigung des Urheberrechtes:
* der Ring ist ohne Genehmigung der Stiftung oder die Erben versetzt worden,
* der Durchmesser wurde ohne Genehmigung geändert,
* der Ring wurde ohne Genehmigung umfasst von einer Reihe Hainbuchen.

Das heutige Karakter des Millinger Rings hat nichts mehr zu tun mit dem orginalen Entwurf von Klaus van de Locht.
Wer Auftrag gegeben hat für die Änderung ist eigentlich nicht mehr so wichtig, aber irgendwo in dem ganzen Prozess
wurde ein Brief offiziell  mit
einer Signatur unterschrieben.
Wenn jemand im Stande ist ein Kunstwerk so zu änderen, dann soll diese Person auch im Stande sein
das Kunstwerk wieder in die ursprüngliche
Situation zurück zu bringen.

Das es jetzt Probleme gibt, ist das Erfolg einer falschen Entscheidung von Anfang an.
Da soll das Kunstwerk nicht die Hauptlast tragen müssen: die verantwortliche Person die die Signatur hingesetzt hat
soll die Konsequenz tragen müssen.


Das alles bedeutet dass die 'Stiftung Klaus van de Locht' der Meinung ist das das Kunstwerk wieder original aufgebaut werden soll
und so Recht tut an
die Integrität des Künstlers und seinem  Kunstwerk.
Und ebenso Recht tut an dem Urheberrecht.

Ich hoffe eine positive Reaktion von Ihnen zu bekommen.

Gerard Vermeulen,
Vorsitzende der 'Stiftung Klaus van de Locht'.

---------------------------------------------
 
Na alle gedonder met de gemeente Nijmegen omtrent plannen met het 'Labyrint' op de Waalkade van enige jaren geleden,
is er nu weer een overheidsinstantie die denkt te kunnen doen wat het met een kunstwerk denkt te kunnen doen, met terzijde schuiven van een wet als tragisch dieptepunt.
Je wordt op de hoogte gehouden.

Goeds,

Gerard Vermeulen,
voorzitter van de Stichting Klaus van de Locht.
Voor contact: klaus@klausvandelocht.nl